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Die Aji Charapita gilt als eine der exklusivsten Chilisorten weltweit – und ist gleichzeitig so klein wie ein Pfefferkorn. Ursprünglich stammt sie aus den tropischen Regenwäldern Perus, wo sie traditionell wild gesammelt wird. Mit einem Schärfegrad von 30.000–50.000 Scoville liegt sie ungefähr auf dem Niveau einer kräftigen Cayenne, liefert aber ein intensives, fruchtig-zitroniges Aroma.

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🍽️ Verwendung: Kleine Perle, großer Geschmack

Aji Charapita wird in Peru oft frisch in Saucen, Ceviche, Fischgerichten und Marinaden verwendet. Durch ihre winzige Größe kannst du sie einfach im Ganzen mitkochen, ohne Schneiden oder Entkernen.

📜 Kleine Chili – große Geschichte

💰 Warum ist die Aji Charapita so teuer?

Die Charapita wurde lange Zeit gar nicht kommerziell angebaut, sondern nur von indigenen Gemeinschaften gesammelt. Dadurch wurde sie international als Goldkorn unter den Chilis bekannt – teilweise werden getrocknete Früchte für mehrere Tausend Euro pro Kilo gehandelt.

Die Aji Charapita gilt als eine der teuersten Chilisorten der Welt – und das aus gutem Grund:

🌿 Wildchili: Sie wächst ursprünglich nicht kultiviert, sondern wild im peruanischen Amazonasgebiet
⏳ Aufwendige Ernte: Die Früchte sind extrem klein (pfefferkorngroß)
🌶️ Geringer Ertrag: Für ein Kilogramm getrocknete Charapita braucht man tausende Früchte
👩‍🌾 Traditionelle Sammlung: Lange Zeit wurde sie ausschließlich von indigenen Gemeinschaften gesammelt

➡️ Das Resultat: Preise von mehreren Tausend Euro pro Kilogramm bei getrockneter Ware. 

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🌈 Welche Farben gibt es bei der Aji Charapita?

Die Aji Charapita durchläuft während der Reife mehrere Farbphasen:

Grün – unreif
Hellgelb – beginnende Reife
Leuchtend Gelb bis Goldgelb – vollreif & aromatisch
Orange – Übergangsphase
Rot – überreif (selten genutzt)

👉 Am begehrtesten ist die goldgelbe Phase, da hier Aroma, Schärfe und Fruchtigkeit perfekt ausbalanciert sind.

🌱 Wildchili – was macht sie so besonders?

Wildchilis unterscheiden sich deutlich von klassischen Zuchtsorten:

🌶️ Eigenschaften von Wildchilis:

  • Intensiveres, komplexeres Aroma
  • Meist kleiner, aber geschmacklich konzentrierter
  • Höhere natürliche Widerstandskraft
  • Ursprüngliche Genetik – kaum gezüchtet oder verändert

🌿 Besonderheiten beim Anbau:

  • Langsamere Keimung
  • Unregelmäßige Fruchtgröße
  • Brauchen Geduld – belohnen aber mit extremem Geschmack

👉 Perfekt für Chili-Enthusiasten, Urban Gardener und Feinschmecker, die das Besondere suchen.

Die Charapita wird auch „Peruvian Pearl“ genannt – wegen ihrer runden, goldenen Optik.
Viele Köche nutzen sie wie Pfeffer, weil die Beeren perfekt dosierbar sind.
Eine Pflanze produziert hunderte Mini-Früchte – perfekt für Urban Gardening.

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